13. Februar
Die Großzügigkeit
"Geben ist seliger als nehmen."
— Apostelgeschichte 20,35
Großzügiger Gott,
Du gibst ständig, ohne zu zählen, ohne zu erwarten. Alles, was ich bin, alles, was ich habe, kommt von Deiner unendlichen Großzügigkeit.
Lehre mich, großzügig zu sein wie Du. Meine Zeit, mein Geld, meine Aufmerksamkeit, meine Talente zu teilen. Nicht aus Pflicht, nicht um etwas zurückzubekommen, sondern aus Überfließen, aus Freude am Geben.
Möge ich entdecken, dass das Geben mich reicher macht, nicht ärmer. Dass man beim Teilen nicht verliert, sondern gewinnt. Möge die Großzügigkeit mein Herz vor Geiz und Habgier öffnen.
Amen.
Du gibst ständig, ohne zu zählen, ohne zu erwarten. Alles, was ich bin, alles, was ich habe, kommt von Deiner unendlichen Großzügigkeit.
Lehre mich, großzügig zu sein wie Du. Meine Zeit, mein Geld, meine Aufmerksamkeit, meine Talente zu teilen. Nicht aus Pflicht, nicht um etwas zurückzubekommen, sondern aus Überfließen, aus Freude am Geben.
Möge ich entdecken, dass das Geben mich reicher macht, nicht ärmer. Dass man beim Teilen nicht verliert, sondern gewinnt. Möge die Großzügigkeit mein Herz vor Geiz und Habgier öffnen.
Amen.
Reflexion
Was könnten Sie heute großzügig geben? Es muss nicht Geld sein: Zeit, Aufmerksamkeit, ein Lächeln, ein Dienst. Großzügigkeit verändert den, der empfängt, und den, der gibt.
Für eine ansteckende Großzügigkeit in unserer Welt.