9. März
Das innere Kind
"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."
— Matthäus 18,3
Liebevoller Gott,
Tief in mir lebt noch ein Kind. Ein Kind, das spielen, staunen, bedingungslos vertrauen will. Aber das Erwachsenenleben hat dieses Kind oft zum Schweigen gebracht, es verletzt, versteckt.
Hilf mir, mich wieder mit diesem inneren Kind zu verbinden. Seine Spontaneität, seine Fähigkeit zu staunen, sein unbeschwertes Lachen wiederzufinden. Dieses Kind zu heilen, das vielleicht vernachlässigt oder verletzt wurde.
Möge ich dieses Kind in mir nähren. Mir Zeit zum Spielen gönnen, mir erlauben, unsinnig zu sein, diese kindliche Frische kultivieren, die das Leben beseelt.
Amen.
Tief in mir lebt noch ein Kind. Ein Kind, das spielen, staunen, bedingungslos vertrauen will. Aber das Erwachsenenleben hat dieses Kind oft zum Schweigen gebracht, es verletzt, versteckt.
Hilf mir, mich wieder mit diesem inneren Kind zu verbinden. Seine Spontaneität, seine Fähigkeit zu staunen, sein unbeschwertes Lachen wiederzufinden. Dieses Kind zu heilen, das vielleicht vernachlässigt oder verletzt wurde.
Möge ich dieses Kind in mir nähren. Mir Zeit zum Spielen gönnen, mir erlauben, unsinnig zu sein, diese kindliche Frische kultivieren, die das Leben beseelt.
Amen.
Reflexion
Wie geht es Ihrem inneren Kind? Was könnte es heute brauchen: spielen, lachen, träumen? Erfüllen Sie ihm eine kleine Freude.
Für alle, die kindliche Wunden tragen und sich mit ihrer Kindheit versöhnen müssen.